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Die
Exkursionen der letzten Jahre führten
unter anderem nach Lambach, Thessaloniki und auch Philippi, Bamberg, Trier, Hildesheim,
Oberitalien und nach Kappadokien.
Im
Oktober 1998 konnte der Verein für Stätantike und Archäologie
und Byzantinische Kunstgeschichte die Arbeitsgemeinschaft Christliche
Archäologie zur Erforschung spätantiker, frühmittelalterlicher
und byzantinischer Kultur zu ihrem
Kongreß
an der Ludwig-Maximiliansuniversität in München begrüßen.
Herrn
Prof. Marcell Restle wurde am 9. Februar 2001 zu seinem siebzigsten Geburtstag
die Festschrift LIQOSTRWTON
(Hrsg.: Prof. Thomas Steppan, Dr. Birgit Borkopp) im Bayerischen
Nationalmuseum übergeben. Im Rahmen dieser kleinen Feier hat Herr
Prof. Rudolf Kuhn den Ehrenvorsitz des Vereins für Spätantike
Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte an Herrn Prof. Marcell
Restle, langjähriger Vorsitzender unseres Vereins, verliehen.

07. Juni 2002: 1992-2002 -
Zehnjähriges Vereinsjubiläum
Am 07. Juni 2002 feierte der Verein sein zehnjähriges Bestehen mit
einem Festakt in der Ludwig Maximilians-Universität.
Nach einem Grußwort des Prodekans Prof. Dr. Günter Burkhard blickte
Prof. Dr. Johannes G. Deckers zurück auf zehn Jahre Vereinsarbeit und
gab einen Ausblick auf Ideen und Pläne für die Zukunft.
Danach folgte die erstmalige Verleihung des Juliana-Anicia-Preises an Frau
Dr. Kirsten Krumeich, Tübingen, mit Festvortrag der Preisträgerin.
Ein Buffet bildete den Abschluss des Festaktes.
(Links drei "Impressionen" vom Festakt mit Publikum und Prof.
Johannes G. Deckers bei seinem Vortrag).

2001 Kolloquium:
Gift
Exchange between Byzantium and Islam
Im
WS 2000/2001 veranstaltete der Verein erstmals ein
Kolloquium,
das, angeregt von Prof. Anthony Cutler, Pennsylvania State University,
dem Thema Gift Exchange between Byzantium
and Islam' galt.

28.02. - 01.03. 2002
Symposium:
Austausch Diplomatischer Geschenke in Spätantike und Byzanz
Das Symposium
wurde veranstaltet vom Kunsthistorischen Institut der Universität
Bonn und vom Institut für Byzantinistik, Byzantinische Kunstgeschichte
und Neogräzistik der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Es gab Beiträge von Josef Engemann (Diplomatische
Geschenke - Objekte aus der Spätantike", Anthony Cutler
("Silver across the Euphrates: Aspects of Gift Exchange between
the Late Roman and Sasanian Empires"), Franz Tinnefeld (Zum
Austausch diplomatischer Geschenke nach Schriftquellen der mittelbyzantinischen
Zeit), Franz Alto Bauer (Herrschergeschenke an St. Peter),
von Günther Prinzing (Zum Austausch diplomatischer Geschenke
zwischen Byzanz und seinen Nachbarn in Ostmittel- und Südeuropa),
Arne Effenberger (Diplomatischer Geschenkeaustausch zwischen
Byzantinern und Ottonen), Diether Roderich Reinsch (Die
Kultur des Schenkens in den Texten der byzantinischen Historiker
der Komnenenzeit), Alexandru Anca (Ehrerweisung durch
Geschenke. Gewohnheiten und Regeln des herrscherlichen Schenkens
in der Komnenenzeit), Avinoam Shalem ("Relics of the
Past: Objects as Carriers of Real or Contrived Memories in a Cross-cultural
Context") und Hedda Reindl-Kiel (Der Duft der Macht:
Die Osmanen und die islamische Tradition bei diplomatischen Geschenken).
Das Symposium wurde finanziert durch Mittel der Richard und Anne
Liese Gielen-Leyendecker-Stiftung und unterstützt durch den Verein
Spätantike Archäologie und byzantinische Kunstgeschichte e.V.,
München.

Die sehr erfolgreiche Ausstellung
Die Welt von Byzanz - Europas östliches Erbe
22.10.2004 - 03.04.2005
wurde auch von unserem Verein wesentlich gefördert.
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