Die Geschichte der Energiegewinnung

In der heutigen Zeit ist ein Leben ohne elektrische Energie und vor allem Strom nicht mehr vorstellbar. Angefangen hat dabei alles bereits vor Millionen von Jahren, als der Mensch das Feuer entdeckte und lernte, damit umzugehen. Auch wenn der Begriff der elektrischen Energie damals noch nicht bekannt war, so wusste man sich außerdem bereits in der Altsteinzeit die Energie, die mittels Muskelkraft erzeugt wird, zu Nutze zu machen. Durch Spannung eines Bogens konnte sie kurzfristig gespeichert und in Bruchteilen von Sekunden wieder freigesetzt werden.

Etwa 12000 vor Christus lernten die Menschen schließlich, Holzkohle als Energiequelle zu nutzen, was eine Entwicklung in Gang setzte, die schließlich zur Herstellung von Eisen ca. 1400 vor Christus führte. Die Erfindung des Rades etwa 4000 vor Christus bildete einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Stroms.

Als letztlich Archimedes etwa 300 vor Christus die erste Wasserschraube erfand, mit deren Hilfe Wasser geschöpft werden konnte, war der Grundstock für die Energiegewinnung gegeben. Ab dem 9 Jahrhundert erleichtern Wasser- und Windmühlen dauerhaft die tägliche Arbeit, die Dampfkraftnutzung schloss sich daran an. Im 16. Jahrhundert fand zudem der Flaschenzug den Einzug in den Arbeitsalltag.

Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Entwicklung in der Dampfkraftnutzung mittels Kolben und Zylinder weiter nach vorne getrieben, die Dampfmaschine war geboren. Durch die Erkenntnis, dass elektrochemische Prozesse an Metallen elektrische Spannungen erzeugen, schuf Volta 1799 die erste brauchbare Spannungsquelle, etwa 100 Jahre später wurden dann die ersten öffentlichen Elektrizitätswerke in Betrieb genommen. All diese Erfahrungen gipfelten schließlich in der Erfindung des Dieselmotors Anfang des 20. Jahrhundert.

Was ist eigentlich Strom? Strom oder auch als elektrischer Strom bezeichnend, ist ein Teil der Elektrizität. Er ist verantwortlich für eine bewegte Ladung von Trägern, den sogenannten Elektronen. Elektronen sind negativ geladene Teilchen und können sich in einem Festkörper, in einer Flüssigkeit, in einem Gas, sowie auch in einem Vakuum frei bewegen. Damit sich allerdings diese Elektronen in einem Leiter bewegen können, benötigen sie eine Spannungsquelle. Mit dieser Spannung werden die Elektronen in Bewegung gesetzt und so der Stromfluss verursacht. Die Flussrichtung des Stromes ist hierbei immer, von der höheren Anzahl der Elektronen, zu der niedrigeren um einen Ausgleich der Elektronenanzahl zu erreichen.

Heinrich Hertz, Alessandro Volta, Andre Marie Ampere, James Watt, Georg Simon Ohm und Thomas Edison gelten als die Begründer des elektrischen Stroms, die mit unterschiedlichen Erfindungen zur Forschung und Entwicklung des Stroms beigetragen haben.

Erstmalig in Gebrauch war der Strom Mitte des 19 Jahrhunderts innerhalb der Galvanik und Telegrafie. Ausreichend war damals die Leistung allerdings gerade mal für Batterien. Der Ingenieur Werner von Siemens erfand dann die ersten Generatoren, der auch in der Praxis eingesetzt wurden, die sogenannten Dynamomaschinen. Diese entwickelte sich immer mehr zu Großmaschinen, da sich der Bedarf nach Elektrizität immer mehr vergrößerte und das Stromnetz immer weiter ausgebaut wurde. Es entstanden in späterer Folge die ersten Kraftwerke und seit Beginn des 20 Jahrhunderts stehen leistungsfähige Dampfmaschinen zur Verfügung, die auch heute noch bei der Erzeugung von Strom dominieren.

Strom ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Ein Leben ohne Strom kann sich in der heutigen Zeit kein Mensch mehr vorstellen. Die Elektrizität bring uns Licht, ermöglicht uns eine gute medizinische Versorgung, ist ein wichtiger Faktor in unserem Haushalt mit sämtlichen elektrischen Haushaltsgeräten, wir können öffentliche Verkehrsmittel nutzen, haben den Zugang zum Internet, unsere Nahrungsmittel bleiben länger frisch,... All das und vieles mehr ist ein Grund wieso wir Strom brauchen. Aber woher bekommen wir den elektrischen Strom?

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